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»Trio Scho« - Odessa, Berlin, Paris - in Oranienburgs Orangerie

Datum:

15.08.2021

Uhrzeit:

16:00 Uhr

Ort:

Orangerie im Schlosspark

Theater-, Konzert- und Festsaal

Kanalstraße 26A
16515 Oranienburg

(03301) 600-8111 (Ticket-Verkauf)
(03301) 600-8507 (Vermietung)
Website besuchen (Orangerie-Website)

Ortschaft:

Oranienburg

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Das Trio Scho, bestehend aus Gennadij Desatnik (Gesang, Violine und Gitarre), Valeriy Khoryshman (Akkordeon, Gesang) und Alexander Franz (Kontrabass, Gesang), spielt in der Orangerie auf.

Trio Scho (Plakat)
Trio Scho (Plakat)

Zum Repertoire des Trios gehören russische Lieder und Instrumentalstücke von den „Goldenen Zwanzigern“ bis in die Jetzt-Zeit sowie eigene Lieder, russischer Swing und Bossa Nova. Ihre Auftritte in Radio und Fernsehen sowie auf dem Karneval der Kulturen zeigen, wie vielseitig sich die drei Musiker präsentieren können.

Gegründet wurde das Trio im Jahr 1991 in der Ukrainischen Stadt Poltava, seit 1994 wirkt es von Berlin aus. „Scho“ (russisch „schto“) ist ein Slang-Wort und heißt so viel wie „Was soll sein?!“ – und für Trio Scho bedeutet es „Wir machen Musik, unsere Musik!“.

Das Trio spielte bei dem legendären „Talk 2000“ von Christoph Schlingensiefs (VOX), im Jahr 2000 und 2011 gewann das Trio den Musik-Wettbewerb des Berliner Senats.

Seit 1999 arbeitet Trio Scho mit Karsten Troyke zusammen, seitdem zahlreiche Auftritte mit Jiddischen Liederprogrammen, u.a. beim Klezmer Festival in Ancona, Brüssel, Wien, Paris, und Warschau. Mitwirkung bei den Dokumentar- und Konzertfilme „Yiddish Soul“ (ARTE).

Auftritte beim Programm: „Schlaf schneller, Genosse…“ aus der Reihe Jazz-Lyrik-Prosa mit Ursula Karusseit und Günter Junghans. 2007 und 2008 Auftritte bei der „Fête de L’Humanité“ in Paris. Zusammenarbeit mit der Sängerin Sandra Kreisler, Chansonnier Christophe Bourdoiseau, Chanson-Nette und Cécile Rose.

Als Film-Band spielt Trio SCHO in der 10-teiligen Serie „Im Angesicht des Verbrechens“ von Dominik Graf. In der „The Dust of Time“ von Theo Angelopoulos und bei dem Film „Der Uranberg“ von Dror Zahavi.

 

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