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22.07.2021

Nächster Bauabschnitt am Bahnhof abgeschlossen - Willy-Brandt-Straße wird geöffnet

Ab 6.8.2021 ist der vierte Bauabschnitt der Umgestaltung des Bahnhofsplatzes und damit ein Großteil der Pflasterarbeiten abgeschlossen. Daher wird der Verkehr neu geleitet und die Bautätigkeit an der südlichen Stralsunder Straße beginnt. Zunächst werden Kanal- und Tiefbauarbeiten ausgeführt, an die sich die Pflasterarbeiten anschließen.

Fünfter Bauabschnitt von August bis November

Während des 5. Bauabschnitts wird die Stralsunder Straße zwischen Willy-Brandt-Straße und Krebststraße voll gesperrt. Die Willy-Brandt-Straße wird wieder zur Einbahnstraße. Der Bahnhof kann dann wieder aus Richtung Bernauer Straße und Lehnitzstraße angefahren werden.

Ebenfalls gesperrt ist der östliche Gehweg im Baustellenbereich und ein kleiner Bereich des Fahrradparkhauses. Die Führung der Fußgänger erfolgt über den Gehweg auf der westlichen Seite der Stralsunder Straße.

Die Busse der OVG werden in der Willy-Brandt-Straße halten. Die OVG wird im Baustellenbereich ein Banner mit den notwendigen Informationen aufhängen.

Dieser fünfte Bauabschnitt kann voraussichtlich im November abgeschlossen werden. Anschließend werden noch die Flächen unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude sowie zwischen Stralsunder Straße und ehemaligem Runge-Gymnasium neugestaltet. Diese Arbeiten werden allerdings nicht mehr mit Einschränkungen für den PKW- und Busverkehr verbunden sein.

Umgestaltung des Bahnhofsplatzes

Die Gesamtmaßnahme soll voraussichtlich bis März 2022 abgeschlossen werden. Das Großprojekt am Bahnhof hat 2019 mit dem ersten Spatenstich begonnen. Der Bahnhofsplatz als Tor zur Stadt wird komplett neugestaltet. Durch Schaffung einer überdachten Zentralhaltestelle mit sicheren Übergängen zur S-Bahn wird der ÖPNV gestärkt, der Bahnhofsplatz einschließlich der angrenzenden Stralsunder Straße wird als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich ausgewiesen und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer verbessert, auch die Barrierefreiheit ist künftig gesichert. Dafür werden rund 6 Millionen Euro investiert, ein großer Teil wird aus verschiedenen Fördermitteltöpfen finanziert.