Mehrere Granaten im Malzer Waldgebiet gesprengt
Am heutigen Mittwoch, den 10. Dezember, wurden in einem Waldgebiet im Ortsteil Malz mehrere Granaten sowjetischer Bauart aus dem Zweiten Weltkrieg, darunter Hand-, Gewehr- und Wurfgranaten, gesprengt. Diese wurden im Rahmen einer Kampfmittelsuche der Landesforst gefunden. Weil die Munition nicht transportfähig war, hatte der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) festgelegt, dass sie vor Ort gesprengt werden muss.
Die Sprengung verlief reibungslos. Rund um den Fundort galt ein Sperrkreis, der nicht betreten werden durfte und von Feuerwehrkräften, auch mithilfe einer Drohne, und Sicherheitsposten kontrolliert wurde. Es waren darüber hinaus keine Anwohnerinnen und Anwohner oder Straßen betroffen. Der Sperrkreis konnte am Mittag, nach erfolgreicher Sprengung, wieder aufgehoben werden.
Großer Dank geht an alle Einsatzkräfte des KMBD, der zuständigen Räumfirma, der Feuerwehr, des beauftragten Wachschutzes und der Stadtverwaltung, die heute für das gute Gelingen der Sprengung vor Ort gesorgt haben.


