Durchstarten bei der Oranienburger Stadtverwaltung: Sieben neue Auszubildende begrüßt
Wer in Zukunft motivierte und engagierte Fachkräfte benötigt, investiert am besten in deren Ausbildung. Sieben Auszubildende haben deshalb in diesem Jahr ihre Lehrzeit bei der Stadt Oranienburg begonnen. Bürgermeister Alexander Laesicke, Haupt- und Personalamtsleiter Mike Wedel und die Ausbildungsverantwortliche Nicole Döhler haben die Neuankömmlinge am Montagvormittag vor dem Rathaus offiziell begrüßt. Zwei künftige Verwaltungsfachangestellte beginnen das erste Lehrjahr, sie haben sich aus mehr als 60 Bewerberinnen und Bewerbern durchgesetzt. Hinzu kommen vier Erzieherinnen und ein Fachinformatiker.
„Während vielerorts geklagt wird, gelingt es uns immer wieder, tolle Bewerberinnen und Bewerber zu finden“, so Bürgermeister Alexander Laesicke. „Darauf können wir stolz sein. Das zeigt, dass die Stadt einen guten Ruf bei jungen Menschen hat. Während ihrer Ausbildung können die Azubis von der Erfahrung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren und haben später einen guten Start bei uns.“
Während die Auszubildenden für den Erzieherberuf den praktischen Teil ihrer Ausbildung in ihren künftigen Kitas absolvieren, durchlaufen die angehenden Verwaltungsfachangestellten die verschiedensten Stationen im Rathaus, vom Bürgeramt über die Kämmerei bis zur Pressestelle. Der Fachinformatiker wird im Amt für Digitales eingesetzt und hier praxisnah in die Betreuung, die Wartung und Weiterentwicklung von IT-Systemen eingebunden.
Am Ende der dreijährigen Lehrzeit werden die jungen Menschen für mindestens ein Jahr übernommen, für gewöhnlich bleiben sie langfristig bei der Oranienburger Stadtverwaltung. Insgesamt sind derzeit 23 Auszubildende bei der Stadt beschäftigt, 7 Verwaltungsfachangestellte, 2 Straßenwärter, 1 Fachinformatiker, 10 angehende Erzieherinnen und Erzieher und 3 Bachelorstudenten, die ein duales Studium absolvieren.
„Ich bin vor allem stolz auf den Zusammenhalt der Auszubildenden untereinander“, lobt Nicole Döhler. „Die Jugend- und Auszubildendenvertretung hat zum Beispiel für die Neuankömmlinge einen Rundgang durchs Schloss organisiert, damit sie alle Abteilungen sehen und gleich Namen und Gesichter kennenlernen. Alte und neue Azubis kommen auch zum gemeinsamen Essen zusammen, tauschen sich aus und helfen einander.“


